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Die Heimfans: |
Vater, Mutter,
Schwester, Bruder und Freundin - sind auch alle da? Spiele der
ersten Mannschaft haben hier noch was familiäres. So wird unter
anderem bei Fehlentscheidungen des Schiris oder bei schweren
Fouls des Gegners heftig gemeckert und um den Nachwuchs
gebibbert. Anfeuerungsrufe im klassischen Sinne hört man selten
bis nie, das Maximale der Gefühle sind rhythmisches Klatschen
bei Eckbällen oder aussichtsreichen Positionen des Heimteams.
Und doch habe ich wohl jemanden übersehen: Kurz nach der
Veröffentlichung dieses Stadiontests hier im Netz mailte mir
Günter. Er ist ein überzeugter Susgo-Anhänger, der schon
seit geraumer Zeit versucht, euphorisch das Team durch
"kreatives und humorvolles" Anpeitschen nach vorne zu
treiben. Auch wenn er, wie er schreibt, ab und zu ärgerliche
Blicke von rechts und links für seine Aktionen erntet. Gesehen
oder bemerkt habe ich ihn während meines Besuches leider nicht.
Schade, aber ein zweiter Besuch lohnt allemal. |