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S o l
n a ( S c h w e d e n ) |
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Stadioninformationen: |
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Heimatverein/e: |
AIK Solna |
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Adresse: |
Solnavägen 51, Solna |
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Anzahl der Tests: |
1
Besuch/e |
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zuletzt getestet/Tester: |
Mai
2005 / D'Renne |
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Das Stadion: |
Das Råsunda
liegt etwa sechs Kilometer nördlich der eigentlichen Stockholmer
City im quasi eigenständigen und irgendwie doch zu Stockholm
gehörenden Stadtteil Solna. Es dient sowohl dem SvFF als
Nationalstadion als auch dem Allmänna Idrottsklubben als
Austragungsstätte der Heimspiele. Das Stadion beherbergt zwei
gleich große Hintertortribünen, eine Haupttribüne mit VIP-Logen
und eine große Gegentribüne. Das Stadion ist komplett überdacht
und hat keine offiziell ausgewiesenen Stehränge, was den
Supportern jedoch keine Sorgen bereitet, da sie ohnehin auf den
Sitzen stehen. Die Akustik ist gut, insgesamt ein gutes Stadion
mit ausreichendem Komfort und Bewegungsfreiheit. Lediglich den
geeigneten Eingang für die Erlangung eines Tickets zu erfragen
war etwas schwierig, da es erstens massig Eingänge gibt und die
Ordner überraschenderweise nicht hilfreich genug waren einem den
richtigen zu zeigen. Richtig Stimmung herrscht hier vor allem
dann wenn eines der Derbys zwischen zwei der drei großen
Hauptstadtvereine ansteht. |
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Die Heimfans: |
Die Gnagare (so eine Art Nagetier) genannten
Supporter des AIK befinden sich in einer schwierigen Situation.
Das Team ist gerade erst aus der schwedischen Ersten Liga „Allsvenskan“
abgestiegen und kann auch in der „Superettan“ nicht wirklich Fuß
fassen. Besonders lautstark ging es augrund des grauenhaften
Gekickes nicht zu, zu frustriert sind die ansonsten durch
aufwendigen Choreographien bekannten Anhänger, die vor allem in
der Ultragruppierung „Black Army Stockholm“ organisiert sind.
Die meiste Zeit wurde geschimpft was das Zeug hielt. Wenn jedoch
mal vom Fanblock gesungen wurde, dann war es trotzdem
beeindruckend, besonders wenn die Fans im Song „AIK, AIK, finns
i våra hjärtan, vi kallas för Black Army, och står på Norra Stå“
sich selbst und ihre Nordtribüne feierten. Kuttenfans gab es
keine zu bestaunen, generell ist der Schwede und auch der
schwedische Fussballfan wohl modebewusster eingestellt als dies
in vielen Stadien Deutschlands der Fall sein mag. Gleichzeitig
waren mir die Anhänger aber zu distanziert und kühl. Kaum zu
glauben, dass sie emotional derart explodieren können wenn es
gegen die Erzrivalen Hammarby und Djurgarden geht. Beim letzten
Erstligaspiel der Abstiegssaison gab es eine Spielunterbrechung,
einen Platzsturm und 40 Festnamen beim Führungstreffer für
Hammarby, was dem Verein eine zweimalige Platzsperre einbrachte. |
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Das Bier: |
Hatte den Namen Åbro und war ein nicht gerade
leckeres Leichtbier, da im Stadion kein normales Starköl
ausgeschenkt wurde. |
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Eintrittskarten: |
keine vorhanden |
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Weitere Bilder vom
Stadion: |
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